Kegelhistorie!
-Ende 19.Jh./Anfang 20.Jh.
Spontanes Kegeln in Gasthöfen und Ausflugslokalen im Rahmen der Geselligkeit!
-die 20er Jahre-Beginn der Organisierung
1925 - "Königsbrücker Kegelverein und Umgegend"
1927 - über 400 Mitglieder
- klangvolle Clubnamen wie: "AUSDAUER"; "PRACHTKERLE"; "FETTSÄCKE";
- "SCHIEBE MIT LIEBE", "
'
NE RECHTE SORGE ! "
Wettkämpfe in Alltagskleidung nur in die Vollen
Doppelbahn am Schützenhaus
-1933-45 Faschismus-Krieg-Tod-Zerstörung
Die Zerstörungen hielten sich in Königsbrück in Grenzen menschliches Leid war so groß wie überall
-1945-49: Nach dem Umsturz
- zaghafte Wiederbelebung auch im Sport
- die Clubs treffen sich wieder u.a. auch noch im Schützenhaus
-1949-89: Der "real existierende Sozialismus"
Entstehung der Betriebssportgemeinschaften "LOK" und "MOTOR"
Vielfältige Aktivitäten beim Bau und Erweiterung der Sportstätten z.B.1963 Kegelbahn am Bahnhof
Vereinsarbeit offiziell auch politisch gleichgeschaltet und vereinnahmt, trotzdem "Nieschenfunktion in der DDR.
Höhepunkt 1986-89 Bau der neuen 4-Bahn-Automatikanlage am Sportplatz in Eigenleistung durch die Kegler.
-1990-politische Wiedervereinigung
völlig neue Herausforderungen vor allem in der Vereinsführung
1992 Gründung des "Königsbrücker Kegelvereins Weiss/Rot e.V."